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Die Geschichte des Projekts

„Kapelle der Stille“: es begann Anfang 2014 mit einem Angebot für ältere Menschen unter der Überschrift: „Beten mit Leib und Seele“. Der evangelische Theologe und Meditationslehrer Klaus Künkel führte die Teilnehmenden an drei Nachmittagen in der Bonnus-Gemeinde in die Praxis christlicher Meditation ein. Dies war der Grundstein für das erste regelmäßige Meditationsangebot an diesem Ort.


In Klöstern und Bildungsstätten werden Kurse für Meditation, Kontemplation, Achtsamkeit angeboten. Und inzwischen gibt es auch die ersten „Kirchen der Stille“, in denen Angebote ohne Übernachtung wahrgenommen werden können. Dazu gehören regelmäßige Meditationsangebote, Abendkurse, Tage der Stille („Oasentage“) und gottesdienstliche Angebote.

Die Erfahrungen der Kirchen der Stille in Hamburg und Hannover sprechen dafür, dass „ambulante“ geistliche Angebote als Ergänzung zu denen der Klöster in größeren Städten gut angenommen und zukunftsweisend sind. Diese Angebote erreichen Menschen in ihrer Umgebung und lassen sich gut ins Alltagsleben integrieren.

Bezogen auf die Stadt bzw. den Kirchenkreis Osnabrück schien es an der Zeit, eine Kapelle oder Kirche meditativen, christlich-spirituellen Angeboten zu widmen.

So entschied sich der Kirchenvorstand der Bonnusgemeinde, entsprechende Anträge an den Kirchenkreis und die Landeskirche zu stellen. Parallel dazu wurde die Sanierung der Kirche geplant.

Das Projektteam traf sich ab Anfang 2017 regelmäßig zur Vorplanung. Seit dem 1. August 2017 ist Pastorin Doris Jäger mit der Projektleitung beauftragt. Ab 1. September konnte die Assistenzstelle mit 25 Stunden im Monat mit Claudia Schlörb besetzt werden. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln der Landeskirche, des Kirchenkreises und der Gemeinde.

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